[UPDATE] Inzwischen kannst du bei Orderjutsu auch „stornieren“ mit und ohne Umbuchung. Das heißt, du kannst Einzelpositionen nachträglich aus deiner Abrechnung stornieren und es dem „Eigenverbrauch/Gutschein“ zuführen oder gleich definierte Gutscheine beim Zahlen einbuchen.

Gutscheine bei einem Vereinsfest sind nichts Außergewöhnliches. Es gibt aber verschiedene Arten von Gutscheinen, über die du beim Arbeiten mit einem Bestellsystem nachdenken solltest.

Gutscheine haben immer Auswirkung auf den Soll/Ist-Stand des Kellners beim Abrechnen.

All-In für Helfer

Dies ist eigentlich kein Gutschein in der Form. Das heißt nur, dass alle Waren zwar bestellt werden, aber nicht im Börserl des Kassiers zu finden sein werden. Bei Orderjutsu war das der Standard. Daher hast du die Möglichkeit, eine gesamte Bestellung einem Helfer-Kellner zu überschreiben. Dadurch musst du nichts extra abrechnen oder am Ende berücksichtigen.

Der Wertgutschein

Der ist auch relativ trivial. Solche Gutscheine legst du vorher als Produkt an. Das ist dann Gutschein -5,00 Euro. Den wählst du dann aus und schon musst du weniger im Börserl haben.

Der Produktgutschein

Das ist die schwierigste, aber leider die häufigste Variante. Das ist quasi „ein Essen und ein Getränk“. Im Normalfall ist das zu behandeln wie die All-In Lösung. Aufnehmen, auf Helfer buchen, fertig. Leider kommen solche Gutscheine immer erst wenn es darum geht, dass bezahlt werden soll. Und weil dann auch die ganze Familie mitbestellt hat, kann man die Bestellung als Ganzes nicht umbuchen. Momentan ist es noch nicht möglich, Einzelpositionen zu stornieren oder zu entwerten. Deshalb nutze ich folgende High-Tech Variante: Gutschein nehmen, hinten drauf schreiben was es gekostet hat und ins Börserl stecken, fertig.

 

Wer nur einen Hammer als Werkzeug hat, sieht jedes Problem als Nagel.

Allgemein Mobile Handhabung von Gutscheinen